Vielfältige Routen, individuell oder geführt, mit und ohne Gepäcktransport
Eine Alpenüberquerung ist weit mehr als nur eine Wanderung – sie ist ein intensives Natur- und Bergerlebnis, das lange in Erinnerung bleibt. Bei uns entdecken Sie zahlreiche Möglichkeiten für eine Tour über den Alpenhauptkamm, so vielfältig wie die Alpen selbst. Ob sportlich fordernd oder genussvoll entspannt, geführt oder individuell: Für jedes Niveau und jeden Anspruch gibt es die passende Reise.
Unsere geführten Alpenüberquerungen richten sich an alle, die mit erfahrenen Bergführern unterwegs sein möchten und großen Wert auf Sicherheit, Organisation und fundiertes Hintergrundwissen legen. Wer lieber flexibel reist, entscheidet sich für eine individuelle Tour mit sorgfältig geplanter Route. Ein Gepäcktransport sorgt für zusätzlichen Komfort und ein unbeschwertes Bergerlebnis.
Neben klassischen Alpenüberquerungen zu Fuß können Sie die Alpen auch mit dem Fahrrad oder im Winter bei einer Schneeschuh-Transalp entdecken. Bei den Unterkünften haben Sie ebenfalls die Wahl: von urigen Hüttenübernachtungen mitten in den Bergen bis hin zu komfortablen Hotels für erholsame Abende nach den Etappen.
Als spezialisierter Anbieter für Alpenreisen setzen wir auf bewährte Routen, professionelle Planung und langjährige Erfahrung in den Alpen. Starten Sie jetzt in Ihr ganz persönliches Alpenabenteuer!
E5 Alpenüberquerung, Transalp und Fernwanderwege:
Von Tegernsee nach Sterzing individuell
8-tägige individuelle Alpenüberquerung mit Gepäcktransport
Wandern über die Alpen, individuell, flexibel, auf leichten und mittelschweren Wegen, mit Gepäcktransport!
Wann ist die beste Zeit für eine Alpenüberquerung?
Die ideale Zeit liegt zwischen Juni und September, wenn die meisten Wege schneefrei und die Hütten geöffnet sind. In dieser Periode bieten wir sowohl geführte Wanderreisen als auch individuelle Touren an. Auch eine Winter-Transalp mit Schneeschuhen ist möglich. Infos dazu finden Sie hier.
Welche Route ist die richtige für mich?
Klassiker wie der E5 von Oberstdorf nach Meran oder Routen von Tegernsee, Garmisch oder Inntal nach Südtirol eignen sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Bergwanderer. Informationen zu den Schwierigkeitsbewertungen der Touren finden Sie hier.
Wie viel Zeit sollte man einplanen?
Je nach Route und Programm rechnet man zwischen 7 und 14 Tagen. Tagesetappen umfassen meist 10 bis 20 km bei 4 bis 8 Stunden Gehzeit und bis zu 1000 Höhenmetern im Auf- und Abstieg.
Wie fit muss ich sein?
Eine gute Grundkondition ist erforderlich. Wir empfehlen, 2 bis 3 Monate vor der Reise mit regelmäßigem Ausdauertraining zu beginnen (z. B. Wandern, Laufen, Radfahren, Schwimmen).
Tipps zur Vorbereitung finden Sie hier.
Benötige ich alpine Erfahrung?
Alpine Erfahrung wird nicht unbedingt benötigt. Es gibt Einsteigertouren mit moderaten Anforderungen. Für anspruchsvollere Routen sind Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Erfahrung mit alpinem Gelände wichtig.
Was versteht man unter Bergerfahrung?
Um die Anforderung an eine Bergtour über die Alpen besser einschätzen zu können sollte man wissen, wie sich steile Höhenmeter über einen längeren Zeitraum anfühlen, ob man Knieprobleme bei einem längeren, steilen Abstieg bekommt, ob man sich auf ausgesetzten (absturzgefährlichen) Bergwegen wohlfühlt und man schroffes, felsiges Gelände oder Schneefelder sicher überqueren kann? Diese Fragen kann man bei einfacheren Tagestouren in den Bergen klären und dadurch eine gewisse Bergerfahrung sammeln.
Bei individuellen Touren sollten außerdem die Orientierung im Gebirge und der Umgang mit Landkarten und GPS-Geräten geübt sein.
Mehr Informationen zum Thema Bergerfahrung finden Sie hier.
Ob Sie genügend Bergerfahrung haben können Sie bei diesem Selbsttest klären.
Was versteht man unter Schwindelfreiheit und Trittsicherheit?
Im alpinen Gelände können schmale Wege mit ausgesetzten (absturzgefährliche) Stellen enthalten sein, die eine gewisse Schwindelfreiheit erfordern. Um diese Passagen sicher bewältigen zu können darf man keine Angst vor Höhen haben oder zu Schwindel neigen.
Wenn Schwindelfreiheit erforderlich ist, ist es auch wichtig, an solchen exponierten Stellen eine sichere Tritttechnik zu beherrschen. Schroffes, felsiges Gelände oder Bachüberquerungen erfordern einen guten Gleichgewichtssinn, insbesondere mit einem schweren Rucksack, um solche Passagen trittsicher zu überwinden.
Sind die Touren für Anfänger geeignet?
Viele Programme sind speziell für Wanderanfänger konzipiert. Wir beraten Sie gern, welche Route zu Ihrer Kondition passt. Weitere Informationen finden Sie hier.
Allein wandern oder mit Bergführer?
Erfahrene Wanderer können eine individuelle Tour alleine oder zu zweit planen. Wer weniger Erfahrung hat oder Wert auf Organisation und Sicherheit legt, ist bei unseren geführten Touren mit geprüften Bergführern gut aufgehoben.
Wo wird übernachtet?
Je nach Route übernachten Sie in Berghütten (Gemeinschaftslager/Mehrbettzimmer) oder Hotels/Pensionen im Tal. Infos zu Unterkünften finden Sie hier.
Sind Hüttenreservierungen notwendig?
Ja, besonders in der Hochsaison ist die Reservierung von Hütten unbedingt erforderlich. Dies gewährleistet einen Schlafplatz und Verpflegung.
Wird das Gepäck transportiert?
Bei Talübernachtungen bieten wir Gepäcktransport von Unterkunft zu Unterkunft an – Sie wandern nur mit leichtem Tagesrucksack. Bei Hüttentouren tragen Sie alles selbst. Mehr zum Thema Ausrüstung finden Sie hier.
Kann man mit dem Gepäcktransport zur nächsten Unterkunft fahren?
Ein Personentransfer mit dem Gepäckfahrzeug ist nicht möglich.
Wie ist die Verpflegung geregelt?
In der Regel sind Frühstück und Abendessen inkludiert. Mittags versorgen Sie sich selbst – entweder auf Hütten oder durch mitgebrachte Snacks. Trinkwasser gibt es auf Hütten oder in Unterkünften. Praktische Tipps: Verpflegung auf Mehrtagestouren
Was tun bei schlechtem Wetter?
Touren finden grundsätzlich bei jeder Witterung statt. Bei gefährlichen Wetterlagen wählen unsere Guides alternative Routen. Infos zur Wetterplanung und Sicherheit: Wetter in den Alpen richtig einschätzen
Kann ich eine Etappe aussetzen?
Wenn nötig, kann eine Tagesetappe mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Taxi überbrückt werden. Bei geführten Touren helfen unsere Guides bei der Organisation.
Wie läuft der Rücktransport?
Viele unserer Programme beinhalten den Rücktransport zum Startpunkt. Bei einigen individuellen Touren kann ein Rücktransfer hinzugebucht werden.
Was gehört zur Ausrüstung?
Sie benötigen: feste Wanderschuhe, wetterfeste Kleidung, Rucksack, Hüttenschlafsack, Sonnenschutz, Erste-Hilfe-Set, GPS/Kartenmaterial etc. Eine komplette Packliste finden Sie hier: Ausrüstungstipps für eine mehrtägige Wanderung
Handyempfang und Strom?
In entlegenen Regionen kann der Mobilfunkempfang eingeschränkt sein. Manche Hütten bieten Ladestationen – Powerbanks oder Solarlader sind empfehlenswert. Mehr dazu: Technik und Stromversorgung
Darf mein Hund mit?
Bei geführten Touren und Hüttenübernachtungen sind Hunde in der Regel nicht erlaubt. Bei bestimmten individuellen Touren ist das Wandern mit Hund möglich. Wandern mit Hund